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FA Haut- und Geschlechtskrankheiten

Eine Hautärztin untersucht im Rahmen der Hautkrebs-Früherkennung mit einem Dermatoskop die Leberflecken auf dem Rücken eines Patienten
Beim Hautarzt, auch Dermatologe, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Facharzt für Dermatologie und Venerologie genannt, steht die Erkennung und Behandlung sowie Vorbeugung von Hauterkrankungen im Vordergrund der Tätigkeiten. Hierzu gehört auch das sogenannte Hautkrebs-Screening.

Was ist ein Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten?

Der FA für Haut- und Geschlechtskrankheiten wird auch Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Hautarzt oder Dermatologe genannt. Die Dermatologie ist die Heilkunde der Haut. Der Ausdruck Venerologie bezeichnet die Lehre der Geschlechtskrankheiten.

Das Aufgabengebiet von Hautärzten ist vielfältig. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeiten stehen die Diagnose, Therapie und Vorbeugung von Hauterkrankungen. Hierzu gehören beispielsweise entzündliche Hautausschläge (Ekzeme), infektiöse Hauterkrankungen, Veränderungen der Schleimhäute, Akne, chronische Hauterkrankungen wie die Schuppenflechte (Psoriasis) sowie Autoimmunerkrankungen wie die Schmetterlingsflechte (Lupus erythematodes). Hauttumore gehören ebenfalls zum Tätigkeitsfeld eines FA für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Das Teilgebiet der Dermatologie, das sich mit Hautkrebs beschäftigt, wird auch Dermatoonkologie genannt. Hierbei spielt neben der Therapie der Tumoren auch die Hautkrebs-Früherkennung eine große Rolle. Für alle gesetzlich Krankenversicherten ab dem Alter von 35 Jahren ist das sogenannte Hautkrebs-Screening Leistung der Krankenkasse.

Darüber hinaus schließt das Fachgebiet der Dermatologie auch Erkrankungen der sogenannten Hautanhangsgebilde, also der Nägel und Haare ein. Dazu gehören beispielsweise den Nagelpilz (Onychomykose). Lies Wissenswertes zu Ursache, Behandlung und Vorbeugung von Nagelpilz.

Der Dermatologe untersucht auch  Erkrankungen der unter der Haut liegenden Gefäße und chronische Wunden, die ursächlich durch Gefäßerkrankungen wie Krampfadern (Varizen, chronisch venöse Insuffizienz) verursacht werden. Außerdem widmet er sich allergologischen Fragestellungen und untersucht beispielsweise mit Allergietests, ob ein Hautausschlag durch ein bestimmtes Allergen (allergieauslösende Stoffe) ausgelöst wird.

Im Teilgebiet der Venerologie diagnostiziert und  behandelt der FA Haut- und Geschlechtskrankheiten sexuell übertragbare Erkrankungen, die oftmals mit Haut- oder Schleimhautveränderungen einhergehen. Dazu zählen beispielsweise die Syphilis (Lues), Tripper (Gonorrhoe) oder auch AIDS (acquired immune deficiency syndrome, erworbenes Immu-Defizienz-Syndrom).

Insbesondere Haut- und Geschlechtskrankheiten betreffen oftmals nicht nur die Haut und Schleimhäute, sondern können Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Ebenso kann sich eine Vielzahl von Erkrankungen zunächst in Form von Hauterscheinungen zeigen, die dann Hinweis auf die zugrundeliegende Allgemeinerkrankung sind. Der Hautarzt steht viel im Austausch mit Kollegen anderer Fachdisziplinen und arbeitet daher zum Teil auch fächerübergreifend (interdisziplinär).

Zur Behandlung der Hauterkrankungen wendet der Dermatologe neben konservativen Therapiemethoden wie speziellen Cremes oder Lotionen, Strahlentherapien, Medikamenten- und Lasertherapien auch operative Therapiemethoden an. Entfernungen von bösartigen Muttermalen, Verödungen von Krampfadern oder Hauttransplantationen sind Beispiele für die operativen Fertigkeiten eines Hautarztes.

Ausbildung zum FA Haut- und Geschlechtskrankheiten

Bis zum Erwerb des Facharzt-Titels FA Haut- und Geschlechtskrankheiten muss der angehende Hautarzt einige Jahre Weiterbildung absolvieren. Voraussetzung zur ärztlichen Weiterbildung ist ein absolviertes sowie mit Approbation, also der Erlaubnis zur Ausübung des Arztberufes, abgeschlossenes Medizinstudium.

Anschließend durchläuft der Assistenzarzt insgesamt fünf Jahre, also 60 Monate Weiterbildung an einer zertifizierten Weiterbildungsstätte, wovon 30 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden können. Bis zu zwölf Monate kann der angehende Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten in benachbarten Fachgebieten verbringen.

Wo arbeitet ein Hautarzt?

Ein Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten kann stationär tätig sein. Dann arbeitet er zum Beispiel in einem Krankenhaus oder in einer Hochschulklinik. Auch ambulant kann der Hautarzt tätig werden. Anstellungen oder eine Niederlassung in einer dermatologischen Facharzt-Praxis, in medizinischen Versorgungszentren oder speziellen medizinischen Ambulanzen sind möglich. Daneben stellen auch die medizinische Forschung und Lehre ein mögliches Tätigkeitsfeld für Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten dar.

Wann gehst du zum Hautarzt?

Seit Eintritt der Pubertät leidest du an Akne? Vielleicht hast du schon viele Cremes und Waschgele gegen Pickel vergeblich ausprobiert. Der FA Haut- und Geschlechtskrankheiten steht dir bei Problemen mit Akne und deren Therapiemöglichkeiten mit Rat und Tat zur Seite.

Deine Kopfhaut schuppt sich neuerdings. Auf gerötetem Untergrund bilden sich schuppende Herde. Dazu kommt ein unangenehmer Juckreiz und möglicherweise sind dir zusätzlich Hautveränderungen an deinen Ellenbogen oder Kniescheiben aufgefallen. Möglicherweise leidest du an einer Schuppenflechte (Psoriasis). Dein Hautarzt kann dir weiterhelfen.

An deinen Zehennägeln sind dir Veränderungen aufgefallen und du vermutest, dass ein Nagelpilz (Onychomykose) dahinter stecken könnte? Der Hautarzt kann deine Nagelveränderung diagnostizieren und behandeln.

Rückblickend begann irgendwie alles mit einem schmetterlingsartigen Ausschlag im Gesicht, der über beide Wangen und den Nasenrücken reichte. Besonders nach Sonneneinwirkung ist deine Haut empfindlich und in letzter Zeit bist du müde und fühlst dich abgeschlagen. Hinzu kommen Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen, Kopfschmerzen oder Nierenprobleme. Allgemein- beziehungsweise Autoimmunerkrankungen wie der Lupus erythemtodes, die Schmetterlingsflechte, betreffen oftmals viele verschiedene Organe des Körpers und äußern sich häufig auch in Hautbeschwerden. Die Erkennung der Hautveränderungen und des Krankheitsbildes sowie die Behandlung der Autoimmunerkrankungen fallen in das Aufgabengebiet des FA Haut- und Geschlechtskrankheiten.

In deinem Intimbereich sind dir warzenartige Veränderungen aufgefallen. Du machst dir Sorgen, was dahinter steckt. Neben dem Frauenarzt, auch als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe bezeichnet, kennt sich der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ebenfalls gut mit Genitalwarzen aus. Genitalwarzen oder auch Feigwarzen (Condyloma acuminata) werden durch verschiedene Typen des sogenannten Humanen Papillomvirus (HPV) ausgelöst. Dein Hautarzt kann dir hier mit geeigneten Therapien weiterhelfen. Wann zur HPV-Impfung?

Seit deiner Kindheit leidest du an starker Neurodermitis (atopische Dermatitis) und bist Allergiker? Der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ist dein Ansprechpartner, wenn es um die Abstimmung der Therapie deiner Haut geht.

Vor ein paar Tagen sind dir Bläschen aufgefallen, die sich auf deiner Haut in einem bestimmten Areal ausbreiten. Sie schmerzen oder jucken und erinnern dich irgendwie an die Windpocken. Hier könnte das Varizella-zoster-Virus dahinterstecken. Womöglich leidest du an einer Gürtelrose (Herpes zoster). Der Hautarzt behandelt infektiöse Hautausschläge wie diese. Lies Wissenswertes zu Ursache und Therapie von Gürtelrose sowie Ursachen und Therapie von Windpocken. Erhalte weitere Infos zur Impfung gegen die Gürtelrose und zur Windpocken-Impfung.

Seit einiger Zeit quält dich ein juckender oder brennender Ausschlag. Trotz Abwarten und gründlicher Hautpflege hat sich nichts getan. Nun möchtest du wissen, was für deine Beschwerden verantwortlich ist. Ist es ein allergischer Ausschlag? Könnte es sich um eine Pilz-Infektion (Mykose) handeln? Oder steckt gar etwas ganz anderes dahinter? Der Dermatologe, wie der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten auch genannt wird, kann die Ursache deines Hautauschlages herausfinden und die geeignete Therapie mit dir besprechen.

Vor Monaten hast du einen Hautdefekt im Genitalbereich bemerkt. Da er dir keine Probleme bereitete und er innerhalb weniger Wochen abheilte, hast du dir nichts dabei gedacht. Nun leidest du unter einer allgemeinen Müdigkeit und Schwäche, deine Lymphknoten sind geschwollen, außerdem hast du Fieber. Ab welcher Temperatur beginnt Fieber? Dazu hast du einen Ausschlag an deinem Körper bemerkt, der sich besonders an deinem Bauch, Rücken oder deinen Flanken ausbreitet und schließlich etwas auf die Hand- und Fußinnenflächen übergreift. Der Hausarzt, den du um Rat gefragt hast, schöpft den Verdacht, dass du dich mit der sexuell übertragbaren Erkrankung Syphilis (Lues, Franzosenkrankheit) angesteckt hast. Die Erkennung und Behandlung von Geschlechtskrankheiten zählt zum Aufgabengebiet des Facharztes für Haut- und Geschlechtskrankheiten.

Du bist auf ein Muttermal aufmerksam geworden, das dir nicht ganz geheuer ist? Es ist mit der Zeit größer geworden, ist sehr dunkel und dabei ungleichmäßig gefärbt und irgendwie auch unscharf begrenzt. Du sorgst dich, ob du an schwarzem Hautkrebs (Melanom) erkrankt sein könntest? Oder du bist 35 Jahre alt geworden und möchtest nun deinen Termin zur Hautkrebs-Früherkennung wahrnehmen. Beim Hautarzt bist du an der richtigen Adresse, wenn es um die Erkennung, Diagnostik und Therapie von gut- oder bösartigen Hautveränderungen geht.

Du leidest an Haarausfall? Das bereitet dir große Sorge, besonders da du dir nicht erklären kannst, woran der Haarausfall liegt. Auch Haarausfall, die sogenannte Alopezie, fällt in das Tätigkeitsgebiet des Hautarztes.

Untersuchungen beim FA für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Um herauszufinden, was hinter deinen Hautveränderungen steckt, wendet der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten verschiedene Untersuchungsmethoden an.

  • Ausführliche Anamnese, Inspektion und körperliche Untersuchung: Der FA Haut- und Geschlechtskrankheiten kann viele Hautveränderungen bereits erkennen, indem er sich ein genaues Bild von deinen Beschwerden, dem zeitlichen Verlauf und dem Aussehen deiner Hautveränderung macht. Dabei legt der Dermatologe Wert darauf, deine gesamte Haut zu betrachten und die Hautveränderungen abzutasten, medizinisch palpieren genannt. Auch deine Haare, Nägel und Schleimhäute nimmt der Dermatologe genau „unter die Lupe“. Mithilfe einfacher Testverfahren beispielsweise mittels eines Spatels kann der Hautarzt Näheres über die Hautveränderungen in Erfahrung bringen und anhand der Eigenschaften eine Verdachtsdiagnose stellen. Verwendet der Hautarzt einen Glasspatel, den er zur Untersuchung einer Hautrötung auf die Hauterscheinung aufdrückt und beobachtet, ob die Rötung wegdrückbar ist, wird das Verfahren auch Diaskopie genannt.
  • Blutuntersuchung: Infektiöse Erkrankungen, ansteckende Geschlechtskrankheiten oder Autoimmunerkrankungen können spezifische Veränderungen deines Blutes hervorrufen. Mithilfe verschiedener Blutuntersuchungen und Testverfahren kann der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten Hinweise auf spezielle Krankheitsbilder erhalten oder Verdachtsdiagnosen bestätigen. Dazu wird dein Blut beispielsweise auf das Vorkommen verschiedener Antikörper, also Abwehrkörperchen untersucht.
  • Auflichtmikroskopie: Die Auflichtmikroskopie oder Dermatoskopie ist ein Untersuchungsverfahren der Haut, das besonders in der Hautkrebs-Früherkennung zum Einsatz kommt. Mithilfe eines Dermatoskops kann der Hautarzt Hautveränderungen wie beispielsweise Muttermale oder entzündliche Hautveränderungen wie bei der Krätze (Skabies) genau in einer bis zu 100-fachen Vergrößerung inspizieren und verdächtige Veränderungen entdecken.
  • Allergische Provokationstests: Wird eine Allergie als Ursache deiner Hautprobleme vermutet, können allergologische Tests beim FA Haut- und Geschlechtskrankheiten durchgeführt werden. Einer der Haut-Tests ist der sogenannte Prick-Test. Lies mehr zur Durchführung des Prick-Tests. Ein anderer Allergie-Test ist der Epikutantest. Dieser Test wird zum Beispiel bei der Fragestellung nach einer Allergie gegen bestimmte Arbeitsstoffe oder Kosmetika durchgeführt. Wie funktioniert der Epikutantest?
  • Mikrobiologische Diagnostik: Vermutet dein Hautarzt, dass ein Krankheitserreger Grund deiner Hautveränderung ist, kann er mithilfe eines Abstriches oder einer Probe der Hautveränderung Klarheit gewinnen.
  • Probeexzision, Hautbiopsie und histologische Untersuchung: Hat der Hautarzt eine krebsverdächtige Veränderung entdeckt, ist zur Abklärung in der Regel eine pathologische beziehungsweise histologische also feingewebliche Untersuchung der Veränderung notwendig. Manche dermatologische Abteilungen haben eigens ausgebildete Dermatohistologen. Das ist Fachpersonal, das auf die Untersuchung des Haut-Gewebes auf feinste Veränderungen in Aufbau und Struktur spezialisiert ist. In der Regel untersucht aber ein Facharzt für Pathologie das Gewebe. Lies mehr zu Untersuchungen beim Pathologen. Eine Gewebeuntersuchung spielt nicht nur in der Tumordiagnostik eine Rolle, sondern bringt auch Klarheit in vielerlei anderen Fragestellungen der Dermatologie, wie beispielsweise den Autoimmunerkrankungen. Zur Untersuchung entnimmt der Hautarzt die Gewebeveränderung und schickt diese sogenannte Probeexzision zur histologischen Untersuchung zum FA für Pathologie. Der Pathologe begutachtet die Probe unter dem Mikroskop und kann deren Aufbau, Struktur und Zellen analysieren. Außerdem können spezielle Färbe- und Untersuchungsmethoden der Mikroskopie-Präparate zum Einsatz kommen, nämlich die Histochemie und Immunhistochemie. Solche immunologischen Färbemethoden dienen dazu biochemische Prozesse und spezielle Bestandteile der Hautzellen und des Gewebes hervorzuheben. Damit können beispielsweise Ablagerungen bestimmter Eiweiße, Stoffwechselvorgänge oder Antikörper also Abwehrkörperchen farblich sichtbar gemacht werden. Auch die Verwendung von fluoreszierenden Farbstoffen und die Betrachtung unter einem speziellen Mikroskop, die Fluoreszenzmikroskopie, kann eingesetzt werden. Ebenso kommen molekularpathologische Untersuchungen in Betracht. Bei bestimmten Fragestellungen ist es für die Diagnostik und Therapie der Erkrankung wichtig, relevante Veränderungen des Erbguts (DNA, Desoxyribonukleinsäure) der Zellen zu erkennen. Untersuchungen des Erbguts von Zellen und Geweben finden zum Beispiel in der Tumor-Diagnostik und der Therapie-Auswahl oder zum Erregernachweis bei Infektionskrankheiten Anwendung.
  • Phlebologische Funktionsuntersuchungen: Geht es um die Abklärung von Erkrankungen des Venengefäßsystems, das unter der Haut liegt, kann der FA Haut- und Geschlechtskrankheiten mithilfe verschiedener Methoden testen, wie das Blut in deinen Venen fließt und ob deine Venenklappen funktionieren. Die Phlebologie wird auch Venenheilkunde genannt. Ultraschall-Untersuchungen oder die farbkodierte Doppler-/Duplex-Sonografie, bei der der Blutfluss mithilfe von Ultraschallwellen in den Blutgefäßen hörbar und farblich sichtbar gemacht werden kann, kommen zum Einsatz.
  • Untersuchung mithilfe des Wood-Lichts: Die Wood-Lampe ist eine besondere Lampe, die mithilfe von Ultraviolett-Strahlung (UV-Strahlung) bestimmter Wellenlänge arbeitet. Manche Krankheitserreger rufen Veränderungen der Haut hervor, die bei Beleuchtung mit der Wood-Lampe verschiedenfarbig fluoreszieren. Auch in der Diagnostik von Pigmentstörungen oder Tumoren kann das Wood-Licht angewendet werden.
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FA Innere Medizin und Pneumologie

Ein Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie betrachtet das Röntgenbild einer Lunge mit Tumor.
Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie ist Experte für Lungenerkrankungen sowie für Funktion und Struktur der zur Lunge gehörigen Organe. Neben allergischen und chronischen Lungenerkrankungen diagnostiziert und behandelt der Pneumologe auch Tumorerkrankungen.

Was ist ein Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie?

Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie wird auch Pneumologe, Pulmologe oder Lungenfacharzt genannt. Die Pneumologie oder Pulmologie bezeichnet die Lungenheilkunde. Der FA Innere Medizin und Pneumologie ist also Experte auf dem Gebiet der Lungenerkrankungen.

Neben der Lunge als Ganzes sind für den Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie auch Funktion und Struktur der dazugehörigen Organe wichtig. Dazu zählen die luftleitenden Atemwege wie die Luftröhre (Trachea), die Bronchien und kleinen Bronchien (Bronchiolen). Der Pneumologe untersucht auch die Funktion der Lungenbläschen (Alveolen), die für die Sauerstoff-Aufnahme aus der Einatemluft und die Kohlenstoffdioxid-Abgabe in die Ausatemluft zuständig sind. Auch der Blutkreislauf der Lunge in den Lungenarterien oder Lungenvenen ist für den Pneumologen von Interesse.

Störung des Blutkreislaufs in der Lunge, bei denen kleinste Blutgefäße betroffen sind, werden derzeit auch als Mitverursacher der Todesfälle im Rahmen von Covid-19 diskutiert. Bei diesen Störungen in der Mikrozirkulation der Lunge funktioniert der Prozess des Sauerstoffaustauschs nicht mehr oder nicht mehr vollständig. Das erschwert, zusätzlich zu den Symptomen der Lungenentzündung, den Gasaustausch. 15 Fragen zu SARS-CoV-2 und Covid-19

Dass die Mikrozirkulation der Lunge gestört ist, kommt allerdings auch bei anderen Virusinfektionen vor. Das Gebiet der Lungenerkrankungen ist also weitreichend. So diagnostiziert und behandelt der Lungenfacharzt zum Beispiel allergische Erkrankungen oder chronische Erkrankungen der Lunge. Weiter ist der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie in der Erkennung und Behandlung akuter Infekte sowie im Gebiet der Tumortherapie anzutreffen.

Nicht nur das Krankheitsspektrum, sondern auch die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten beim Lungenfacharzt sind zahlreich. In der Pneumologie kommen sonographische Methoden (mittels Ultraschall), endoskopische Verfahren und aufwändige Untersuchungen der Lungenvolumina und Atemgase genauso wie medikamentöse und allergologische Ansätze zum Einsatz.

Ausbildung zum Lungenfacharzt

Um sich Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie zu nennen, ist zunächst ein abgeschlossenes Medizinstudium mit Erlaub der Ausübung des Arztberufes (Approbation) Voraussetzung. Im Anschluss qualifiziert eine 72-monatige Weiterbildungszeit zum Pulmologen.

  • Drei Jahre der Weiterbildung leistet der Assistenzarzt im Bereich der Inneren Medizin ab.
  • Weitere drei Jahre widmet der angehende Lungenfacharzt dem Gebiet der Lungenheilkunde (Pneumologie).

In der Weiterbildung enthalten sind sechs Monate, die der angehende Lungenfacharzt mit der Arbeit auf der Intensivstation verbringt. Bis zu 18 Monate der Weiterbildung können im ambulanten Bereich absolviert werden.

Wo arbeitet ein Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie?

Ein Pneumologe kann stationär tätig werden. Er kann also in Krankenhäusern oder Kliniken im Bereich der Lungenheilkunde arbeiten. Außerdem kann ein Pneumologe ambulant praktizieren, zum Beispiel in Facharztpraxen, in medizinischen Versorgungszentren oder in speziellen Lungen-Ambulanzen. Auch die Forschung und Lehre bietet Berufsmöglichkeiten für den Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie.

Wann gehst du zum Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie?

Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um Erkrankungen deiner Lunge geht.

Dein Hausarzt hat den Verdacht auf ein allergisches Asthma geäußert? Oder du hast womöglich selbst bemerkt, dass du besonders in der Allergie-Saison schlecht Luft bekommst und sich deine Bronchien irgendwie eng anfühlen? Der Pneumologe kann dir Klarheit über deine Beschwerden geben und sagen, ob sich womöglich ein allergisches Asthma bronchiale hinter deinen Problemen verbirgt.

Nach jahrelangem Rauchen, beruflicher Belastung oder vielen Atemwegsinfekten in der Vergangenheit ist deine Lunge nicht mehr so fit? Du leidest unter ständigem Husten, hast Auswurf und manchmal sogar Atemnot? Du bekommst schlecht Luft und dein Hausarzt schickt dich zur Abklärung zum Lungenfacharzt? Dann hat dein Hausarzt womöglich an eine chronische Bronchitis (chronische Entzündung der Bronchien) oder eine sogenannte chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gedacht. Bei dieser bislang nicht heilbaren Lungenerkrankung kommt es zur Verengung der Atemwege (Obstruktion), was im Laufe der Erkrankung zunimmt. Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie kann deine Lunge untersuchen und dir beispielsweise mit Medikamenten Linderung der Beschwerden verschaffen. Was tun bei Bronchitis?

Du leidest seit Längerem an einem Lungeninfekt, doch so richtig weiß dein Hausarzt nicht weiter? Mit der Zeit fühlst du dich nun auch abgeschlagen. Könnte vielleicht eine Tuberkulose (Schwindsucht) oder eine Sarkoidose (Morbus Boeck) dahinter stecken? Dein Hausarzt hat vielleicht auch schon an seltene Erkrankungen des Lungengerüstes (interstitielle Lungenerkrankungen) gedacht. In der Diagnostik infektiöser oder entzündlicher Atemwegserkrankungen aber auch chronischer Erkrankungen des Lungengerüsts ist der Pneumologe Experte.

Deiner Partnerin oder deinem Partner ist aufgefallen, dass du nachts manchmal länger keine Luft holst und/oder ausgeprägt schnarchst. Leidest du an schlafbezogenen Atemstörungen wie beispielsweise der Schlafapnoe? Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie kann dies mithilfe von Untersuchungen herausfinden. Ursachen und Therapie der Schlafapnoe.

Bist du an Lungenkrebs erkrankt, ist der Pulmologe dein Ansprechpartner während der Therapie. Er führt die Tumortherapie durch, überwacht dabei deinen Gesundheitszustand und begleitet dich durch die anstrengende Zeit.

Lange Jahre hast du geraucht und nun sagst du dir, es ist Schluss damit. Der Pneumologe kennt sich in der Tabakentwöhnung aus. Er kann dir beratend zur Seite stehen und deine Lunge auf eventuelle Folgeschäden durch den Tabakkonsum untersuchen.

Dein Hausarzt hat dich abgehört und meint, einen Pleuraerguss, also eine Flüssigkeitsansammlung zwischen deiner Lunge und dem Rippenfell gehört zu haben? Der Facharzt für Innere Medizin und Pulmologie kann dem Grund der Flüssigkeitsansammlung auf den Grund gehen und sie zum Beispiel mithilfe einer Punktion behandeln.

Du bist bereits seit längerer Zeit „herzkrank“? Dein Herz und deine Lungen bilden eine Einheit. Nun soll abgeklärt werden, ob sich die Herz-Erkrankung auf deine Lungen ausgewirkt hat oder aber eine Lungenerkrankung Grund für dein Herzleiden sein kann. Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie kann in Absprache mit deinem Hausarzt und Kardiologen (einem „Herz-Arzt“) diese Fragestellungen untersuchen und beispielsweise einen Bluthochdruck in deinen Lungen-Gefäßen (pulmonale Hypertonie) erkennen. Hilfe bei Bluthochdruck.

Untersuchungen beim FA Innere Medizin und Pneumologie

Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie kann mithilfe verschiedener Methoden deine Lunge untersuchen:

  • Körperliche Untersuchung und Untersuchung der Lunge: Bei der Untersuchung der Lunge hört der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie die Lunge mithilfe seines Stethoskops ab (Auskultation). Dabei achtet er auf die Strömungsgeräusche der Atemluft und hört, ob krankhafte Nebengeräusche auftreten, die zum Beispiel Hinweis auf einen Infekt, eine Flüssigkeitsansammlung, auf enggestellte Bronchien oder eine chronische Lungengerüst-Erkrankung geben können. Auch ein Abklopfen der Lunge (Perkussion) kann dem Pneumologen Aufschluss über deine Lunge, zum Beispiel über ihre „Beweglichkeit“ also Atemverschieblichkeit oder über Ansammlungen von Luft im Lungengewebe geben.
  • Ultraschall (Sonographie): Der Ultraschall ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem ein Ultraschallkopf als Ultraschallsender- und Empfänger auf eine Gel-Schicht auf deinem Körper aufgesetzt wird und so deine inneren Organe auf einem Bildschirm betrachtet werden können. Ein Ultraschall kann nicht nur von außen, sondern auch von innen durchgeführt werden. Diese Methoden werden unter dem Begriff Endosonographie zusammengefasst. Eines der endosonographischen Verfahren in der Lungenheilkunde ist der transoesophageale Ultraschall. Beim transoesophagealen Ultraschall wird eine Ultraschall-Sonde in die Speiseröhre (Ösophagus) eingeführt. Dank der anatomischen Nähe der Speiseröhre zur rechten Herzhälfte, der Lunge und des Rippen- und Lungenfells (Pleura) kann der Pneumologe mithilfe des transoesophagealen Ultraschalls diese Organe des Brustkorbs (Thorax) untersuchen. Wird bei dieser Untersuchung das Herz über die Speiseröhre (transoesophageal) untersucht, kann die Untersuchung auch als transoesophageale Echokardiografie (TEE) bezeichnet werden. Echokardiografien, Ultraschall-Untersuchungen des Herzens, werden meist jedoch von Kardiologen, Ärzten mit der Spezialisierung auf das Herz, vorgenommen.
  • Röntgen-Untersuchung: Zum Beispiel zur Abklärung einer Lungenentzündung (Pneumonie) kann der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie eine Röntgen-Untersuchung des Brustkorbs (Thorax) durchführen lassen.
  • Bronchoskopie: Die Bronchoskopie ist ein endoskopisches Verfahren. Endoskopische oder Endoskopie-Verfahren sind Untersuchungs- und Therapie-Verfahren, bei denen Körperhöhlen und Organe von innen betrachtet werden können. Endoskopien werden auch Spiegelungen genannt. Zur endoskopischen Untersuchung wird ein Endoskop, ein flexibler Schlauch, der an der Spitze mit einer Lichtquelle, einer Kamera und einem Arbeitskanal versehen ist, benötigt. Das Endoskop wird über natürliche Körperöffnungen in deinen Körper eingebracht, so zum Beispiel zur Untersuchung der Lunge über deinen Mund. Über den Arbeitskanal am Endoskop kann der Arzt Instrumente wie zum Beispiel eine kleine Zange oder Schlinge in die Organe vorschieben. Mithilfe der Bronchoskopie, der Lungenspiegelung, kann der Pneumologe deine Lunge und Bronchien untersuchen. Die Kamera am Bronchoskop nimmt Bilder im Inneren auf, die dem Arzt in Echtzeit auf Bildschirme übertragen werden. Während der Bronchoskopie kann der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie auch Proben entnehmen oder eine sogenannte Bronchial-Lavage oder Bronchoalveoläre Lavage (BAL) durchführen. Dabei wird deine Lunge mit einer Spülflüssigkeit gefüllt. Die Flüssigkeit wird anschließend unmittelbar wieder abgesaugt und enthält dann kleinste Bestandteile wie Bakterien oder Zellen aus deiner Schleimhaut. Diese können anschließend im Labor untersucht werden.
  • Allergologische Testungen/Allergie-Diagnostik: In der Abklärung Allergie-bedingter Beschwerden, zum Beispiel eines allergischen Asthma bronchiale kann der Pneumologe Allergie-Tests durchführen. Neben Blut-Untersuchungen zählen Haut-Tests und Tests, bei denen mögliche Allergene eingeatmet werden (inhalative Tests), zum Untersuchungsspektrum. Einer der Haut-Tests ist der Prick-Test. Verschiedene Lösungen mit möglichen Allergenen (Allergie auslösende Stoffe) werden dabei auf deine Haut aufgetragen und die Haut anschließend mit einem kleinen Pieks an der Teststelle minimal verletzt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Allergen mit deinem Immunsystem in Kontakt kommt. Bildet sich danach eine Rötung oder eine Quaddel ist der Test positiv. Ein weiterer Test ist der Epikutantest. Dabei werden verschiedene, mögliche Allergene mithilfe von Pflastern auf die Haut zum Beispiel am Rücken geklebt. Die Pflaster bleiben bis zu 96 Stunden kleben. In bestimmten Zeitintervallen werden die Pflaster gelöst und die Hautreaktionen beurteilt. Der Epikutantest dient dazu einen Allergie-Typen nachzuweisen, bei dem die allergische Reaktion der Haut erst verzögert beziehungsweise nicht sofort auftritt.
  • Funktionsuntersuchungen der Atmungsorgane/der Lunge: Funktionsuntersuchungen der Lunge überprüfen bestimmte Messgrößen wie Lungenvolumina und lassen daher Rückschlüsse auf die Atemfunktion der Lunge zu. Die sogenannte Peakflowmetrie nutzt der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie zum Beispiel zur Verlaufsbeobachtung eines Asthma bronchiale oder einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Mithilfe eines kleinen Geräts, dem Peak-Flow-Meter, kann die maximale Geschwindigkeit deiner Ausatemluft während einer forcierten Ausatmung, also während du so stark und schnell ausatmest wie möglich, überprüft werden. Dieses Geschwindigkeit, der Peak-Flow, dient beispielsweise auch der Selbsteinschätzung und Kontrolle des aktuellen Schweregrades einer Lungenerkrankung durch den Patienten. Bei der „Kleinen Lungenfunktionsuntersuchung“, der Spirometrie, bekommst du ein Mundstück in deinen Mund, während deine Nase mit einer Nasenklemme verschlossen wird. Der Untersucher leitet dich an über das Mundstück zu atmen und gibt dir unterschiedliche Atem-Kommandos. Das Spirometer, das an das Mundstück angeschlossen ist, kann anschließend beispielsweise errechnen, wie viel Luft in deine Lungen passt oder wie schnell und gut du ein- und ausatmen kannst. Bei der „großen Lungenfunktionsuntersuchung“, der Ganzkörper- oder Bodyplethysmographie, können zusätzlich zur bei der Spirometrie ermittelten Messgrößen noch weitere Eigenschaften, wie zum Beispiel der Atemwegswiderstand, gemessen werden. Du sitzt dabei in einer luftdicht abgeschlossenen Kabine. Da die Kabine luftdicht ist, verändert sich während deiner Ein- und Ausatmung der Druck in der Kabine. Die Druckveränderungen werden genutzt, um weitere Messgrößen zu ermitteln.
  • Bestimmungen des CO-Transferfaktors: Wie gut kann deine Lunge den Sauerstoff aus der Einatemluft aufnehmen und wie gut das Abfallprodukt Kohlenstoffdioxid aus deinem Körper an die Ausatemluft abgeben? Der Kohlenmonoxid (CO)-Transferfaktor ist eine Messgröße, mithilfe derer der Pneumologe Antworten auf diese Fragen finden kann. Bei der Messung des CO-Transferfaktors wird also die Fähigkeit deiner Lunge zum Gasaustausch und zur Sauerstoffaufnahme gemessen. Während der Untersuchung atmest du eine Testluft ein, die zu einem geringen Anteil mit dem Gas Kohlenmonoxid, abgekürzt CO, angereichert ist. Kohlenmonoxid kann genauso wie Sauerstoff über die Lungenbläschen in das Blut gelangen. Bei der Ausatmung misst der Messapparat, wie viel des Gases wieder abgeatmet wird, also nicht über deine Lungenbläschen in deinen Körper gelangt ist. Nach Abzug der ausgeatmeten Menge des Gases von der eingeatmeten Gasmenge, kann errechnet werden, wie viel des Stoffs über deine Lungenbläschen (Alveolen) in deinen Körper gelangen konnte. In der Untersuchung kann ermittelt werden, wie gut deine Lunge den Sauerstoff aus der Einatemluft aufnehmen kann, was zum Beispiel zur Diagnostik einer Lungenüberblähung (Emphysem), einer schlechte Durchblutung deiner Lunge oder Verdickung der Membranen deiner Lungenbläschen genutzt werden kann.
  • Ergospirometrie: Wie hoch ist dein Sauerstoffverbrauch während einer sportlichen Aktivität? Wann muss dein Körper auf alternative Energiequellen umschalten, weil du vielleicht in keinem guten Trainingszustand bist? Wie gut kann deine Lunge die Atemgase austauschen? Die Ergospirometrie oder Spiroergometrie wird sowohl in der Lungenheilkunde als auch in der Kardiologie („Herz-Kunde“) und anderen Disziplinen genutzt, um die Leistungsfähigkeit des Herz-Lungen-Systems zu überprüfen. Sie ist die Kombination aus zwei Untersuchungsverfahren, der Ergometrie und der Spirometrie. Die Untersuchung findet auf einem Fahrradergometer oder einem Laufband statt. Du treibst Sport. In definierten Stufen und Intervallen erhöht sich die Schwierigkeit der körperlichen Aktivität, der Widerstand der Pedale wird höher gestellt oder die Laufbandgeschwindigkeit erhöht. Währenddessen wird kontinuierlich dein Puls, dein Blutdruck und dein EKG (Elektrokardiogramm, Herzschrift) überwacht. Dieses Verfahren wird Ergometrie genannt. Trägst du gleichzeitig eine Maske über deinem Mund und deiner Nase und werden dabei Messgrößen deiner Lunge bestimmt, wird das Verfahren Spiroergometrie genannt. Denn parallel zur Ergometrie wird eine Untersuchung deiner Lungenfunktion, eine Spirometrie, durchgeführt.